Carl-Toepfer-StiftungCarl-Toepfer-Stiftung
Blick durch die Peterstraße auf die Neanderstraße

Aktuelle Informationen:

23.09.2010 - 18:00 Uhr

88. Plattdeutscher Abend - Konzert "Lütt Finkwarder Speeldeel" [mehr]

07.10.2010 - 18:30 Uhr

Kinder-Konzert-Abend der Musik- und Kunstschule Lina Plam, Bremen [mehr]

28.10.2010 - 18:30 Uhr

89. Plattdeutscher Abend zum Jubiläum des 100. Jahrgangs der Zeitschrift "Quickborn" [mehr]

12.11.2010 - 16:30 Uhr

Plattdeutscher Gottesdienst anläßlich der Eröffnung der 13. Plattdeutschen Buchmesse [mehr]

13.11.2010 - 11:00 Uhr

13. Plattdeutsche Buchmesse [mehr]

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Denkmalpflege:  Technische Daten

1966
 
 
Juni 1967
Mai 1982
1984
 
 
Erstellt wurden:
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Planung & Ausführung:
 
 
 
 
 
Baumaterial:
 
 
 
 
 
 
 
Kosten:
 
Baukosten:
 
Finanzierung:
 

 

Erwerb des als »wohnunwürdig« erklärten Alten-Wohnstiftes der Beyling-Stiftung, anschließend sukzessive weiterer benachbarter Grundstücke;
Baubeginn;
Fertigstellung der Soldatenhäuser Ecke Peterstr./Hütten;
Abschluss des Projekts mit dem Bau des Hauses Neanderstraße 35;
 
250 Wohnungen zwischen 27–96 m² Grundfläche (Durchschnitt ca. 50 m2); insgesamt 12 000 qm; die Geschosshöhen der Vorbilder (von 2,40–4 m) wurden überall eingehalten;
Garagen, unterirdisch;
Das Johannes-Brahms-Museum auf 2 Ebenen;
Der »Lichtwarksaal« mit Bühne und 160 Sitzplätzen;
Die Gaststätte »Zum Alten Senator« mit Einrichtung;
Rückwärtige Blumengärten mit Brunnen und Bänken für Peterstraße Nord und Süd (Rosengarten) sowie Neanderstraße;
Clubraum;
Bibliothek;
Archiv;
 
Prof. Maetzig (Planung für die äußere Wiederherstellung/ Verbesserung und die innere Neugestaltung des Beylingstifts);
Durchführung des Projekts bis zu seinem Tode im Herbst 1969; anschließend kam es in andere Hände;
 
handverstrichener holländischer Backstein;
rote Dachpfannen;
Kupferdachrinnen und -rohre;
Eichenfachwerk;
Schmiedeeiserne Tore und Gitter;
Solnhofener Sandstein;
Gesamtbaufläche rund 8000 m2;
 
rund 5 Mio. DM (Grundstück und Abbruch)
 
45,5 Mio. DM
 
Die Finanzierung erfolgte zum wesentlichen Teil durch die Alfred Toepfer Stiftung F.V.S.

 

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