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09.02.2012 - 18:30 Uhr
Lesung mit Petra Oelker: "Mit Rosina durch die Neustadt und ?ber die W?lle" [mehr]
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1966
Juni 1967
Mai 1982
1984
Erstellt wurden:
Planung & Ausführung:
Baumaterial:
Kosten:
Baukosten:
Finanzierung:
Erwerb des als »wohnunwürdig« erklärten Alten-Wohnstiftes der Beyling-Stiftung,
anschließend sukzessive weiterer benachbarter Grundstücke;
Baubeginn;
Fertigstellung der Soldatenhäuser Ecke Peterstr./Hütten;
Abschluss des Projekts mit dem Bau des Hauses Neanderstraße 35;
250 Wohnungen zwischen 27–96 m² Grundfläche (Durchschnitt ca. 50 m2);
insgesamt 12 000 qm; die Geschosshöhen der Vorbilder (von 2,40–4 m)
wurden überall eingehalten;
Garagen, unterirdisch;
Das Johannes-Brahms-Museum auf 2 Ebenen;
Der »Lichtwarksaal« mit Bühne und 160 Sitzplätzen;
Die Gaststätte »Zum Alten Senator« mit Einrichtung;
Rückwärtige Blumengärten mit Brunnen und Bänken für Peterstraße Nord
und Süd (Rosengarten) sowie Neanderstraße;
Clubraum;
Bibliothek;
Archiv;
Prof. Maetzig (Planung für die äußere Wiederherstellung/ Verbesserung
und die innere Neugestaltung des Beylingstifts);
Durchführung des Projekts bis zu seinem Tode im Herbst 1969; anschließend
kam es in andere Hände;
handverstrichener holländischer Backstein;
rote Dachpfannen;
Kupferdachrinnen und -rohre;
Eichenfachwerk;
Schmiedeeiserne Tore und Gitter;
Solnhofener Sandstein;
Gesamtbaufläche rund 8000 m2;
rund 5 Mio. DM (Grundstück und Abbruch)
45,5 Mio. DM
Die Finanzierung erfolgte zum wesentlichen Teil durch die Alfred Toepfer
Stiftung F.V.S.